Pflegeimmobilien in Mecklenburg-Vorpommern als Kapitalanlage

Mecklenburg-Vorpommern kombiniert ein bundesweit einzigartiges Merkmal: das niedrigste Preisniveau für Immobilien mit einer der höchsten Seniorendichten. Die vorhandene Pflegeinfrastruktur ist in Teilen veraltet, was Modernisierungsbedarf und neue Projekte erfordert. Für Kapitalanleger mit langem Investitionshorizont entsteht daraus eine asymmetrische Chance.

Demografische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern

Der Anteil der über 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt in Mecklenburg-Vorpommern aktuell 25,1 %. Das niedrigste Preisniveau bundesweit bei einer der höchsten Seniorendichten macht den Markt für antizyklische Kapitalanleger langfristig interessant.

Seniorenanteil
25,1 %
Pflegeeinrichtungen
ca. 380

Pflegemarkt Mecklenburg-Vorpommern: Angebot und Nachfrage

Mecklenburg-Vorpommern zählt derzeit ca. 380 stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die demografische Prognose zeigt, dass der Bedarf an Pflegeplätzen bis 2035 deutlich steigen wird – bei gleichzeitig begrenzter Neubaupipeline in vielen Regionen des Bundeslandes.

Für Kapitalanleger bedeutet diese Konstellation ein strukturell günstiges Nachfrage-Angebots-Verhältnis, das die Verhandlungsposition professioneller Betreiber gegenüber Investoren stärkt und Leerstandsrisiken begrenzt.

Attraktive Standorte in Mecklenburg-Vorpommern

Besonders gefragte Standorte für Pflegeimmobilien in Mecklenburg-Vorpommern sind Rostock, Schwerin, Greifswald sowie Stralsund. Diese Städte verbinden ausreichende Infrastruktur für den Pflegebetrieb mit nachhaltiger Mieternachfrage und stabilen Bevölkerungsprognosen.

Einzigartiger Marktfaktor

Niedrigstes Preisniveau bundesweit kombiniert mit der zweithöchsten Seniorendichte nach Sachsen – für geduldige Kapitalanleger eines der günstigsten Einstiegsfenster im deutschen Pflegeimmobilienmarkt.

Steuerliche Vorteile für Kapitalanleger

Pflegeimmobilien, die als Kapitalanlage erworben werden, ermöglichen die reguläre Gebäudeabschreibung nach § 7 Abs. 4 EStG in Höhe von 2 % pro Jahr (bei Baujahr vor 1925: 2,5 %). Bei Neubauprojekten kann unter bestimmten Voraussetzungen die degressive AfA nach § 7g EStG genutzt werden.

Darüber hinaus sind laufende Bewirtschaftungskosten, Zinsen auf Fremdkapital sowie Verwaltungskosten als Werbungskosten steuerlich absetzbar. In Kombination mit der strukturellen Nachfrage und indexierten Mietverträgen (häufig 20–25 Jahre Laufzeit mit seriösen Betreibern) bieten Pflegeimmobilien ein attraktives Rendite-Steuer-Profil für Gutverdiener.

Steuerersparnis berechnen

Ermitteln Sie mit dem kostenlosen Steuerrechner, wie viel Sie durch eine Pflegeimmobilie in Mecklenburg-Vorpommern jährlich an Steuern sparen können.

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